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Opera 10.50 Beta ab sofort kostenlos erhältlich

Neuer Browser zunächst für Windows verfügbar


Opera hat heute die Betaversion 10.50 des gleichnamigen Browsers veröffentlicht. Dabei will das norwegische Software-Haus einerseits seinen bislang schnellsten Webbrowser, andererseits aber auch minimalistisches, schlankes Design und maximalen Platz zum Surfen bieten. Bereits kurz vor Weihnachten hatte das Unternehmen mitgeteilt, welche Features Opera 10.50 unter anderem bekommen soll.
Für den Windows-PC kann die neue Opera-Version 10.50 in der Beta-Variangte ab sofort unter der Adresse www.opera.com/next heruntergeladen werden. Die Beta-Versionen für Mac und Linux sollen nach Angaben des Anbieters ebenfalls in Kürze verfügbar sein.

Opera Turbo wurde weiterentwickelt

Die neue JavaScript-Engine Carakan führt Webanwendungen laut Opera schneller und gleichmäßiger aus. Darüber hinaus hat Opera für die neue Browser-Version auch seine Turbo-Technologie überarbeitet, die Webseiten komprimiert überträgt, was sich vor allem bei langsamen Internet-Zugängen bemerkbar macht und bei der Nutzung von Mobilfunk-Volumentarifen nicht zuletzt Übertragungsvolumen spart.
Die grafische Darstellung in Opera 10.50 erfolgt durch die neue Grafikbibliothek Vega. Sie ermöglicht Opera zufolge den schnellen und gleichmäßigen grafischen Aufbau vom Wechsel zwischen Tabs bis zur Animation auf Websites. Ein neues Opera-Menü unter Windows ersetzt zudem die Menüleiste und bietet Features wie Speed Dial und Effekte bei visuellen Tabs. Auch anonyme Tabs und Fenster lassen sich anlegen.

Neues Adressfeld Seitenverlauf, Favoriten und aktuelle Inhalte der Webseiten

Das neue Adressfeld des Opera-Browsers zeigt Seitenverlauf, Favoriten und aktuelle Inhalte der besuchten Websites. Der Nutzer soll die Möglichkeit haben, Suchanfragen an unterschiedliche Suchmaschinen und Websites vom neuen Suchfeld aus zu starten und persönliche Suchkriterien wie etwa Twitter hinzuzufügen. Eine neue Plattform erlaubt es den Opera-Widgets, vom Webbrowser auf den Desktop zu wechseln. Jedes Widget kann als eigenständiger Prozess gestartet werden und verhält sich browserunabhängig wie eine selbstständige Anwendung.
Für Windows 7 und Vista werden die Aero-Glass-Effekte unterstützt, für Windows 7 wird auch die Vorschau-Darstellung über die Taskbar unterstützt. Für den Mac soll es dagegen eine überarbeitete grafische Gestaltung der Oberfläche sowie Unterstützung für Multitouch-Gesten gebe

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