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Datalus  Offline
04.02.2012 01:57
@ fehlerlos noch einen versuch und ich sperre beide Accounts !

Datalus  Offline
04.02.2012 01:56
@ fehlerlos , keine freischaltung da du bereits einen Account hier hast ! ( Monk )

DjMicha1985  Offline
04.02.2012 01:09
@fehlerlos keine Freischaltung, da Account bereits vorhanden (Monk)

Micky  Offline
Verwarnstatus: warningwarningwarningwarning
30.01.2012 11:03
Moin Moin Zusammen

Jackpot  Offline
30.01.2012 00:01
Sehr geehrte Mitglieder, absofort gibt es wieder Lose in unseren Lottosystem! Der neue Jackpot liegt bei 500 Score. Alle Angaben ohne Gewähr. Wink

Google Street View: Verbraucherministerin Aigner droht Google
Google Street View: Verbraucherministerin Aigner droht Google


US-Konzern soll Genehmigungen der Bürger einholen müssen


Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat den US-Konzern Google kritisiert und will gegen dessen Aufnahmen von Straßen und Häusern für das Internet vorgehen. Sie stehe in Kontakt mit dem Innenministerium, um "rechtliche Schritte und mögliche Gesetzesänderungen zu prüfen", sagte sie dem Nachrichtenmagazin Focus. Sie wolle das bisherige Verfahren umdrehen: Nicht die Bürger sollen einer Veröffentlichung ihrer privaten Daten widersprechen müssen, sondern Google solle verpflichtet werden, Genehmigungen einzuholen.

Aigner: "Ungenierte Bilderjagd"

Aigner bewertet die Bilder von Google Street View als millionfache Verletzung der Privatsphäre. Für den Internetdienst werden komplette Straßenansichten abgefahren und fotografiert. "Kein Geheimdienst dieser Welt würde so ungeniert auf Bilderjagd gehen", sagte Aigner. Vor knapp einem Monat hatte bereits Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Google mit einem verschärften Datenschutzgesetz gedroht. Umstrittene Dienste wie auch Google Earth, der Grundstücke aus der Vogelperspektive zeigt, seien "rechtlich unbedingt prüfenswert", sagte die FDP-Politikerin. Aigner begrüßte, dass auch das Justizministerium Handlungsbedarf sieht.
Derzeit kann das Bildmaterial deutscher Städte im Internet noch nicht abgerufen werden. Bei den Aufnahmen ist die Kamera in 2,50 Meter Höhe angebracht, so dass auch über Hecken und Zäune fotografiert werden kann. Bedenkliche Bilder können Google gemeldet werden. In Europa sind unter anderem bereits Aufnahmen von Städten in Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweiz und den Niederlanden verfügbar.

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